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Kräuter aus Südtirol

Von A wie Arnika bis Z wie Zitronenmelisse

Arnika
Diese gelb blühende Gebirgspflanze erfreut sich nicht nur in Südtirol großer Beliebtheit. Als Tinktur oder Salbe  wird sie ausschließlich äußerlich angewendet und gegen Venenleiden, Blutergüsse und rheumatische Beschwerden eingesetzt.

Basilikum

Es zählt zu den beliebtesten mediterranen Kräutern und gehört in viele italienische Gerichte, insbesondere passt er hervorragend zu Tomatengerichten. Die ätherischen Öle kommen am besten zur Geltung wenn das Basilikum ganz frisch geerntet und roh verarbeitet oder nur ganz kurz mitgegart wird. Basilikum soll den Magen beruhigen und gilt allgemein als verdauungsfördernd.

Kümmel
Kümmelsamen enthalten etwa 3% ätherische Öle. Sie werden in der Küche eingesetzt um schwere Speisen leichter verdaulich zu machen. Vielen alten Brotsorten in Südtirol gibt Kümmel den typischen Geschmack. Wir sammeln Wiesenkümmel und verarbeiten ihn zu Tees, die bei Koliken eingesetzt werden können.

Löwenzahn
Jeder kennt dieses weit verbreitete Kraut, nicht selten wird es als Unkraut bezeichnet. Doch der Löwenzahn hat weit mehr zu bieten als schöne gelbe Blüten und die bei Kindern so beliebten Pusteblumen. Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Löwenzahns sind die gesunden Bitterstoffe. Der hohe Kaliumgehalt bedingt eine harntreibende Wirkung. Die ganz jungen Blätter sind im Frühjahr eine Salat-Delikatesse.

Malve
Typisch für die Malvengewächse ist der reiche Gehalt an Schleimstoffen. Daher kann die Malve sehr gut als Kräutertee verwendet werden bei Katarrhen der Luftwege, bei Husten, Schleimhautentzündungen im Magen- und Darmbereich, bei Durchfall und bei Krämpfen. Der Schleim der Pflanze wirkt wie ein Puffer gegen zu viel Magensäure und bildet eine Schutzschicht um die Schleimhäute.

Oregano
Im Mittelmeerraum spielt Oregano als Gewürzpflanze eine große Rolle, gilt er doch als das Pizzagewürz schlechthin. Schon die alten Griechen setzen ihn als Heilpflanze ein. Er gilt aufgrund seines hohen Gehaltes an Phenolen als antibakteriell.

Pfefferminze

Das enthaltene Pfefferminzöl und Menthol ergeben den charakteristischen Duft und Geschmack der Pfefferminze. Mit heißem Wasser übergossen ergibt sich ein erfrischender Kräuter-Tee. Pfefferminze befreit die Atemwege und wird deshalb gerne bei Erkältungskrankheiten eingesetzt. Weiters regt sie die Galle an und wirkt krampflösend auf den Magen-Darmbereich.

Rosmarin

Der immergrüne Strauch verströmt im Sommer einen würzigen Duft. Äußerlich angewendet wirkt Rosmarin durchblutungsfördernd. Rosmarinöl gilt als stark antiseptisch, als Tee aufgebrüht kann Rosmarin gegen Pilzbefall bei anderen Pflanzen eingesetzt werden. In der Südtiroler Küche bereichert Rosmarin mediterrane Grillgerichte mit seinem typischen sommerlichen Aroma.

Ringelblume

Traditionell gilt die Ringelblume bei uns als „Allheilmittel“ bei kleinen Verletzungen und Brandwunden. Als Creme oder Tinktur ist sie in den meisten Hausapotheken anzutreffen. Auch in der Kräuter-Küche Südtirols findet die Ringelblume Verwendung. Ihre orange-gelben Blüten verfeinern Suppen und Salate.  

Salbei
Der Name Salvia  geht auf den lateinischen Begriff salvare=heilen zurück. Seit jeher wird Salbei gegen Halsschmerzen eingesetzt, als Tee getrunken und gegurgelt. Neben seinen ätherischen Ölen gelten auch die im Salbei enthaltenen Gerbstoffe (Tannine) als antibakteriell.

Thymian
Schon Hildegard von Bingen betont die Wirksamkeit von Thymian. Echter Thymian enthält ätherisches Thymianöl und wirkt nachweislich antibakteriell und krampflösend. Als Tee wird er vorwiegend bei Bronchitis und Husten eingesetzt.

Zitronenmelisse
Salate, Süßspeisen und Kräuter-Liköre werden durch die in der Melisse enthaltene Kombination ätherischer Öle und Bitterstoffe bereichert. Sie gilt allgemein als beruhigend. Als Kräuter-Tee wird sie gegen Einschlafstörungen eingesetzt und soll Magen-Darm-Beschwerden lindern.

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